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Stadtnews

Berlin ist immer eine Reise wert!

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Brandenburger Platz mit Quadriga
Potsdamer Platz
Berlin,Berlin
"Goldelse"

Und häufig lohnt es sich ganz besonders, in die Hauptstadt zu kommen. Zum Beispiel zu Silvester, wenn hunderttausende Besucher am Brandenburger Tor gemeinsam auf das neue Jahr anstoßen. Und auch im Februar, wenn berühmte Filmstars über den roten Teppich der Berlinale schreiten. Und erst recht zu den Osterfeiertagen, wenn weltbekannte Opernsolisten zu den Festtagen der Staatsop

Diese und weitere Highlights des Berliner Veranstaltungskalenders finden Sie hiernach aufgelistet und als PDF zum Ausdrucken.\n\r\nFür ganz Eilige oder für Menschen, die sich nur auf das Wesentliche beschränken möchten, hat visitberlin.de zehn Höhepunkte unter den vielen Berliner Sehenswürdigkeiten ausgewählt:\n\r\n \n\r\nTop 1: Rund um den Pariser Platz\n\r\n \n\r\nZweifelsohne ist es das Wahrzeichen der Stadt: das Brandenburger Tor. 1788-1791 von Carl Gotthard Langhans erbaut, war es nur eines von vielen alten Stadttoren rings um das damals noch überschaubare Berlin. Dem Tor vorgelagert wurde ein Schmuckplatz angelegt, der Pariser Platz, an dem sich noch heute viele wichtige Bauten der Stadt befinden, wie z.B. das geschichtsträchtige Hotel Adlon, die Akademie der Küste oder die Botschaften von Großbritannien und den USA. Nahe dem Pariser Platz liegt das Denkmal für die ermordeten Juden Europas.\n\r\n \n\r\nTop 2: Reichstag, Bundeskanzleramt und Siegessäule\n\r\n \n\r\nMit dem Umzug der Bundesregierung nach Berlin wurde auch der jahrelang direkt am Mauerstreifen gelegene und im Dornröschenschlaf befindliche Reichstagsbau von 1894 zu neuem Leben erweckt: Das Gebäude wurde komplett modernisiert und an die Bedürfnisse des wiedervereinigten Deutschland angepasst. Von der neuen gläsernen Reichstagskuppel kann man nun auf das Treiben der Stadt blicken. Rund um den Reichstag wurden außerdem in den 1990er Jahren viele Regierungsbauten errichtet, so z.B. das Band des Bundes mit dem Bundeskanzleramt. In direkter Nachbarschaft zum Reichstag befindet sich auch der 2006 eröffnete neue Hauptbahnhof. Bis 1938 befand sich die 1871 errichtete Siegessäule unmittelbar vor dem Reichstagsgebäude, die Nazis setzten sie aber aus repräsentativen Gründen zu ihrem jetzigen Standort am Großen Stern um.\n\r\n \n\r\nTop 3: Unter den Linden und Museumsinsel\n\r\n \n\r\nSchon im 19. Jahrhundert waren „die Linden“ Berlins prächtigste Flanier- und Paradestraße im Zentrum der Stadt. Heute hat die Allee nichts von ihrem alten Charme verloren. An der Straße liegen nicht nur das Hauptgebäude der Berliner Humboldt-Universität, das Deutsche Historische Museum, der Berliner Dom und die Staatsoper, sie führt auch über die Berliner Museumsinsel. Dort befinden sich die wichtigsten Ausstellungsstätten des Landes. Ebenfalls auf der Museumsinsel, gegenüber dem Alten Museum, stand einst das Berliner Stadtschloss, zu DDR-Zeiten abgerissen und durch den Palast der Republik ersetzt, soll es demnächst – auch als Museum – wiedererrichtet werden.\n\r\n \n\r\nTop 4: Ku’damm und City-West\n\r\n \n\r\nRund um den Bahnhof Zoo lag nicht nur das alte Zentrum Westberlins, hier befindet sich nach wie vor die wichtigste Berliner Shoppingmeile. Von der Ruine der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche auf dem Breitscheidtplatz bis zu Berlins nobler Wohngegend am Halensee erstreckt sich der Ku’damm, einst Reitweg des Kurfürsten zu seinem Jagdschloss, heute Berlins teuerste Adresse, an der sich die Flagshipstores der nobelsten Marken angesiedelt haben. Auch das KaDeWe, Deutschlands luxuriösester und größter Einkaufstempel befindet sich an der Verlängerung des Ku’damms, dem „Tauentzien“ – und nicht zu vergessen, der Höhepunkt für die kleinen Berlinbesucher: der Zoologische Garten.\n\r\n \n\r\nTop 5: Friedrichstraße und Gendarmenmarkt\n\r\n \n\r\nWas für Berlins City West der Ku’damm, das ist für Berlin-Mitte die Friedrichstraße. Exklusive Läden, Hotels und Cafés befinden sich entlang einer der bekanntesten Straßen der Stadt. Damit hat die Friedrichstraße wieder an ihren alten Glanz angeknüpft. Zu DDR-Zeiten befand sich am Bahnhof Friedrichstraße und am ebenfalls auf der Friedrichstraße gelegenen Checkpoint Charlie der Knotenpunkt des Reiseverkehrs zwischen Ost und West. Statt Luxus-Shopping und Straßencafés standen hier die Grenzabfertigung, Visa und Zwangsumtausch im Vordergrund. In unmittelbarer Nähe zur Friedrichstraße befindet sich der von Vielen als Berlins schönster Platz bezeichnete Gendarmenmarkt, mit dem Konzerthaus, dem Deutschen Dom und dem Hugenottenmuseum im Französischem Dom.\n\r\n \n\r\nTop 6: Schloss und Park Charlottenburg\n\r\n \n\r\nEtwas außerhalb des Zentrums liegt das prunkvolle Schloss Charlottenburg. Das vom preußischen Staatsoberhaupt Friedrich III. um 1700 für seine geliebte und vom Volk verehrte Frau Sophie-Charlotte errichtet, liegt es inmitten eines malerischen Schlossparks unmittelbar an der Spree. Der das Schloss umgebende Stadtteil Charlottenburg gehört zu Berlins bevorzugten Wohnadressen. Wer nicht im Park lustwandeln möchte, der kann sich direkt gegenüber an der Schloßstraße in den Charlottenburger Museen weiterbilden.\n\r\n \n\r\nTop 7: Fernsehturm und Alexanderplatz\n\r\n \n\r\nDer Alexanderplatz war nicht nur das Zentrum des alten Ostberlins, architektonisch sollte er auch das Zentrum der DDR darstellen. Aus diesem Grunde fasziniert der Platz heute immer noch besonders wegen seiner Gestaltungsbreite: Vom Platz gehen breite Magistralen ab (u.a. die Karl-Marx-Allee mit stalinistischen Bauten im Zuckerbäckerstil) und gesäumt von Hochhäuser befindet sich am „Alex“ auch das höchste Bauwerk Berlins: der Fernsehturm.\n\r\nEbenfalls in unmittelbarer Nähe befinden sich das Rote Rathaus (der Sitz des Berliner Bürgermeisters) und das nach historischem Vorbild in den 1980er Jahren wiedererrichtete Nikolaiviertel. Ganz unpassend zur sozialistischen Idee befinden sich rings um den Alexanderplatz übrigens die ältesten Kirchen der Stadt, so z.B. die Nikolaikirche von 1230 und die Marienkirche von 1294.\n\r\n \n\r\nTop 8: Oranienburger Straße\n\r\n \n\r\nDer Stadtteil zwischen Hackescher Markt und Synagoge war bis zum Holocaust die Heimstatt Berliner Juden. Seit dem Fall der Mauer ist die Oranienburger Straße insbesondere Anziehungspunkt für Künstler, Genießer und Nachtschwärmer. Unzählige Restaurants, Bars und Galerien befinden sich hier. Der am Ende der Oranienburger Straße gelegene S-Bahnhof Hackescher Markt ist allabendlich der Startpunkt für das Berliner Ausgehvergnügen – hier schläft die Stadt nie. Die Gegend um die Oranienburger Straße lässt sich als das pulsierende Zentrum des Berliner Nachtlebens bezeichnen.\n\r\n \n\r\nTop 9: Der Potsdamer Platz\n\r\n \n\r\nVor dem Zweiten Weltkrieg waren der Potsdamer und der angrenzenden Leipziger Platz der geschäftige Mittelpunkt der Stadt. Zwei Kopfbahnhöfe, unzählige Geschäfte und Warenhäuser, Theater und Lichtspielhäuser machten die Gegend zum Puls der Stadt, sodass, um das regen Treiben ein bisschen zu regulieren, hier auch Europas erste Ampel aufgestellt werden musste. Zwischen 1945 und der Wende bot sich ein ganz anderes Bild: Die Mauer führte direkt über den Potsdamer Platz, rings herum war Todesstreifen und Niemandsland. Nach 1989 galt die Devise, dem Brachland im Herzen der Stadt wieder Leben einzuhauchen. Sony und Daimler Benz bebauten das Areal mit drei Wolkenkratzern, unzähligen Läden und wichtigen Premierenkinos. Der Potsdamer Platz ist vor allem heute der Ort der Berliner Stars und Sternchen – nicht nur während der Filmfestspiele.\n\r\n \n\r\nTop 10: Das Olympiastadion\n\r\n \n\r\nNur noch westlich des noblen Vorortes Westend gab es in den 1930er Jahren noch genügend Freiflächen, auf denen die Nazis ihre gigantomanischen Architekturvorstellungen für die olympischen Spiele 1936 verwirklichen konnten. In für damalige Verhältnisse unvorstellbaren Dimensionen wurde hier das Olympiastadion errichtet, in dem nicht nur der bekannteste Berliner Fußballclub Hertha BSC seine Heimstatt hat, sondern auch Rockkonzerte und Weltmeisterschaften stattfanden. Direkt neben dem Olympiagelände befindet sich die die legendäre Berliner Waldbühne, auf der alles was in der Rock und Popgeschichte Rang und Namen hat und hatte, open Air die Berliner begeistert.\n\r\n \n\r\nTextquelle: http://www.visitberlin.de/

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