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Kurztrip Paris

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Notre Dame
Montmartre
Sacre Coer - Aussicht
Moulin Rouge
Louvre - Pyramide
Amor und Psyche
Eiffelturm
Friedhof Père Lachaise

Paris - Hauptstadt Frankreichs. Aber vor allem: Die Stadt der Liebe. Gerade für einen romantischen Kurztrip ein Klassiker. Nur leider auch ganz schön teuer. Hier ein paar Tips auch für kleineres Budget:

Anreise\n Je nach Kontostand und Vorliebe kommt man auf unterschiedlichste Arten in die Metropole: Günstig per Fernbus ( eine Übersicht gibt es z.B. unter www.fahrtenfuchs.de) oder komfortabel im Schlafwagen mit Doppelbett und eigenem Bad -die Strecke soll ab Sommer 2015 wieder ins Streckennetz der DB Euronightline aufgenommen werden.\n Bei der Anreise mit eigenem PKW: Vergesst nicht, die Maut mit einrechnen, die lässt sich zwar umgehen, indem man Landstraße fährt, Zeit und Spritverbrauch steigt damit aber entsprechend auch. Hilfreich: Routenplaner, z.B. von ADAC oder Michelin: http://maps.adac.de/ http://www.viamichelin.de/web/Routenplaner\n \n Übernachten\n Natürlich kann man in einer Stadt wie Paris auch einfach durchmachen. Wer allerdings mehr von der Stadt sehen will, dem sei mindestens eine Übernachtung ans Herz gelegt.\n Die Unterkunft in Paris ist natürlich auch eine Frage des Geschmacks und Budgets. Über Portale wie z.B. Urlaubspiraten.de lassen sich oft Schnäppchen machen. \n Wer eine Unterkunft mit Anschluss sucht ist in einem Hostel, der Jugendherberge oder einem privaten Zimmer gut aufgehoben.\n Gute Idee: Die offizielle Seite des Tourismusverbands Paris bietet eine Übersicht über nachhaltige Unterkünfte: http://de.parisinfo.com/paris-entdecken/nachhaltigen-tourismus/umweltbewusste-unterkunfte\n Woran man bei der Suche nach einer günstigen Unterkunft vielleicht nicht gleich denkt: Auch in Paris gibt es schöne Campingplätze: http://de.parisinfo.com/paris-entdecken/nachhaltigen-tourismus/umweltbewusste-unterkunfte/campingplatze/campingplatze\n \n Tagsüber\n Nun aber zum eigentlichen Programm. Da jeder seine eigenen Vorlieben hat, hier erstmal ein Tip zum selber-recherchieren und -planen: Die deutschsprachige Seite http://de.parisinfo.com/ bietet eine Vielzahl aktueller und origineller Vorschläge, darunter viele kostenlose Veranstaltungen. \n Natürlich sollte man diese wunderschöne Stadt erkunden. \nVon November bis Juni bietet die Ecole du Louvre eine kostenlose Stadtführung an. Immer Freitags zwischen 18:30 und 19:30, in französische Sprache. http://www.ecoledulouvre.fr/enseignements/etre-auditeur/cours-ville-paris\n \n Wem eher der Sinn nach unverplantem Herumstreunen steht, der sollte sich zunächst dem Stadtviertel Ille-de France widmen. Die Binneninsel in der Seine ist  der älteste Teil Paris.\n Lauft ruhig einmal an er gesamten Außenseite der Insel lang, es sind nur zwei Kilometer, die Brücken sind berühmt für ihre Schönheit und auf den Quaies kann man Straßenkünstler bewundern und auch ein paar schöne Souvenirs, vor allem Kunstdrucke kaufen wenn man möchte.\n \n Hier befindet sich unter anderem die -zurecht- berühmte Notre-Dame de Paris. Es lohnt sich hineinzugehen und sich das Farbspiel des 12 Quadratmeter großen Rosettenfenster anzuschauen. \n Mein persönlicher Tip: Es lohnt sich, ein bisschen Picknick-Equipment mitzunehmen, das ist romantisch und man spart auch etwas Geld.\n \n Übrigens gibt es in der gesamten Innenstadt Brunnen mit Trinkwasser, mit und ohne Kohlensäure(!). Eine Karte gibt es hier: http://www.eaudeparis.fr/carte-des-fontaines/\n \n Eine schöne Stelle zum Picknicken ist auf der Südseite der Notre Dame: Dort befindet sich ein kleiner Park und ihr habt sowohl Sicht auf die Seine wie auf die -meiner Meinung nach- schönere Seite der Notre Dame.\n \n Auch die weniger bekannte Sainte-Chapelle ist der näheren Betrachtung würdig: Sie ist ein Juwel der gotischen Baukunst mit wunderschöner Deckenmalerei und Kirchenfenstern, die zu den vollständigsten Werken der Glasmalerei des 12. Jahrhunderts gehören.\n \n Das große Gebäude mit den Türmchen, das Euch auf Eurem Spaziergang über die Ille auffallen wird, ist ist übrigens die Conciergerie, ein (immernoch imposantes) "Überbleibsel" des Palais des Capétiens aus dem 14. Jahrhundert, er kann zum Teil von Innen besichtigt werden. Fast das gesamte Untergeschoss des Palais wurde im 15. Jahrhundert in ein Gefängnis umgewandelt, hier kann man die Kerker besichtigen (darunter der von Marie-Antoinette) und Erinnerungen an die Revolution entdecken.\n \n Je nachdem, wie spät es geworden ist, kann man je nach Laune noch eine kleine Rundfahrt per Bus oder Schiff machen oder Shoppen gehen.\n \n Für die Aktiven unter Euch lohnt sich übrigens der Paris-City-Pass für knapp 35 Euro. Er ermöglicht nämlich unkompliziertes und kostenloses Metrofahren für bis zu 3 Zonen, einen Big Bus Tagesausflug, eine einstündige "Bateaux Parisiens" Schifffahrt und Eintritte in viele Sehenswürdigkeiten uns Museen. http://de.parisinfo.com/was-ansehen-in-paris/pass-paris/paris-city-passport2\n \n Dann geht es weiter ins 18. Arrondissement: Dem berühmten Stadtteil Montmartre. Entstanden aus einem alten Dorf ist dieses Viertel pittoresk und an manchen Ecken wie aus der Zeit gefallen. Es war, vor allem im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts eine Hochburg für Künstler aller Art. \n Klingt vielleicht morbide, aber ein Rundgang über den alten Friedhof lohnt sich. Ansonsten ist es schön, einfach durch das Viertel zu laufen und die Atmosphäre zu genießen. \n Wenn Ihr die Möglichkeit seht kauft eine Flasche Wein für später! Und vielleicht nehmt ihr noch einen Flaschenöffner und Zwei Weingläser mit...\n \n Wenn schon etwas Hunger aufkommt, hier 3 Vorschläge für kleines Budget:\n Das „Olive“ ist ein kleines Restaurant mit vegetarischer Küche. Es liegt in der in angenehmen und wenig bekannten Fußgängerstraße "rue l’Olive" Nummer acht. Hier bekommt man einfache und hausgemachte Küche zu angemessenen Preisen. Während der Happy Hour, die jeden Abend von 19:00-20:00 Uhr stattfindet, gibt es einen Teller Pommes zu jedem bestellten Pint Bier dazu. Die Terrasse, geschützt vom Verkehr, ist ein wahrer Pluspunkt, besonders im Sommer.\n \n Das Restaurant "Les 3 Frères" kocht nordafrikanisch und ist in einer kleinen Straße, der rue Léon Nummer 14 gelegen. Special: Es bietet seinen Kunden ein hausgemachtes Couscous-Gericht mit Merguez zum Preis eines Getränks. Kommt nicht zu spät, es ist sehr begehrt!\n \n Das „Delizie“ ist ein Fleckchen Italien in der rue Damrémont Nummer 15 am Fuße des Montmartre-Hügels. Feinschmecker und Fans einer sonnigen Küche können den hausgemachten Gerichten dieses Restaurant-Bar-Caterers nicht widerstehen. Hierher kommt man für den herzlichen Empfang durch das Personal, handgemachtes Eis und den berühmten Aperitivo, unverzichtbar für norditalienische Abende. Das Konzept ist einfach: jeden Abend ab 18:00 Uhr von Dienstag bis Samstag erlebt der Gast bei der Bestellung eines italienischen Aperitifs wie Aperol Spritz, Negroni oder Bellini, wie man eine Auswahl leckerer und kostenloser Antipasti auf seinen Tisch stellt!\n \n Jetzt mein ultimativer Vorschlag: Bevor es dunkel wird, ihr habt ja hoffentlich eine Flasche Wein besorgt, geht zur Sacré Coer , setzt euch auf die Stufen, genießt die Aussicht und Euren Wein.\n \n Wenn ihr früher da seid, könnt ihr auf die Kuppel hochsteigen und habt von dort ein großartiges 360° Panorama auf Paris.\n Im Montmartre gibt es einige Bars, die zum Ausgehen einladen, vielleicht findet Ihr eine auf dem Weg zum fast schon obligatorischen Selfie vorm "Moulin Rouge". Solltet Ihr dort eine Show ansehen wollen, bucht früh genug, denn dies ist kein Geheimtip! http://www.moulinrouge.fr/.\n \n Ansonsten geht es jetzt weiter zum Ausgehen auf die Champs-Élysées:\n Solltet ihr morgen keine Zeit mehr haben, den Eiffelturm zu besichtigen: Steigt in die Metro zum Eiffelturm-danach könnt ihr zu Fuß zum Arc de Triumphe auf dem Place de l’Étoile laufen, es sind gut zwei Kilometer über die Avenue d'Lena mit vielen bestaunenswerten Gebäuden, z.B. der Galerie du Pantheon Bouddhique. Den Arc de Triumphe, den größten Torbogen der Welt, findet ihr oberhalb der Champs-Élysées.  1806 wurde er auf Wunsch Napoleons als Symbol seines Sieges in Austerlitz gebaut.\n Vom 15. Juni bis 1 September könnt ihr bis 0:45 auf den Eiffelturm hoch. Die genauen Preise und Öffnungszeiten findet ihr hier: http://www.eiffelturm.org/Oeffnungszeiten/oeffnungszeiten.html\n Die Champs Elysees sind zum Shoppen ein teures Pflaster, so schont das Window-Shoppen nach Öffnungszeiten den Geldbeutel. Unterwegs kann man schonmal Ausschau nach einem Club halten, wenn man Lust zum Tanzen verspürt. \n Zu den berühmtesten Bar/Clubs zählen sicher das Baron, das Six-Seven (ehemaliges Bash), der VIP room (im Planet Hollywood) und das Latina café.\n Toll zum Ausgehen ist natürlich auch das "Marais".\n Ich hoffe, Ihr habt bequeme Schuhe an, denn auch hier lohnt es sich zu Fuß zu gehen! Es sind dreieinhalb Kilometer zu laufen, aber leicht zu finden, ihr könnt einfach an der Seine langlaufen, vorbei an den Tuillerien, dem Louvre mit seiner des Nachts illuminierten Pyramide, dem Théâtre du Châtelet und dann am Hôtel de Ville -kein Hotel, sondern das Rathaus- biegt ihr ab zum Musée des Archives Nationales - und seid da. \n Das Viertel ist bekannt für seine bunte Homo-Szene, aber nur ein paar wenige sind wirklich Gay-Bars (Open Café, Bliss Kfé, L’Oiseau bariolé, le Cox). \n In der Rue Vieille du Temple gibt es einige Clubs, in denen sich auch Menschen jenseits der 25 wohlfühlen (z.B. L’Etoile manquante, Les Etages, Le Trésor, The Lizard Lounge). \n \n Am nächsten Morgen\n Frühstücken in Paris ist ganz schön teuer. Allein ein Kaffee kostet gerne um die vier Euro. Es lohnt sich eventuell dieses zu eurer Übernachtung hinzuzubuchen.\n \n Ein bisschen Kultur muss sein! Gut, wenn ihr in den Louvre geht, darf's ein bisschen mehr sein. Wenn man sich wirklich alles anschauen will, muss man eigentlich einen Tag einplanen, unterschätzt die Größe des Museums nicht. Dafür kann man wirklich Aug-in-Aug der Mona Lisa gegenüberstehen. Bei den alten Malern werdet ihr sicher noch einiges wiedererkennen, sehr ans Herz legen möchte ich aber vor allem die prachtvolle Skulpturensammlung. Auch die Sammlung antiker Schätze ist beeindruckend.\n \n Alternativ kann man, auch in der Nähe des Louvres gelegen, eine Shoppingtour über die Märkte und Läden dieses Viertels machen, oder, wenn man nach der wilden Partynacht ein bisschen Ruhe braucht, den wohl berühmtesten Friedhof der Welt, Père-Lachaise besuchen. Dieser Parkfriedhof ist die letzte Ruhestätte von Berühmtheiten wie Jim Morrison, Oscar Wilde, Edith Piaf und vielen mehr.\n \n Noch mehr Entspannung könnt Ihr bis zum 16. August könnt ihr auf der Ille de France, am Voie Georges Pompidou, auf dem Vorplatz des Hôtel de Ville und am künstlichen Becken Bassin de la Villette, haben: Hier werden Tonnen von Sand verteilt, für Strandfeeling mitten in der Stadt. Außerdem werden viele Aktivitäten angeboten und es findet ein Festival statt. Festival und Strandbesuch ist kostenlos.\n \n Je vous souhaite un bon voyage!\n \n  \n \n  \n \n Die Tips stellte Laura Machauer für euch zusammen.\n \n Video: Youtube



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