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Kunst & Kultur

Coldplay live!

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Coldplay at Veltins-Arena, 1. Juni um 19:00

Coldplay at Veltins-Arena, Gelsenkirchen

laut.de-Biographie\r\nColdplay\r\nMit schwebenden Akkorden, weinerlich verzerrten Gitarren und tränenartig tropfenden Rhythmen signalisieren Coldplay: Die Schönheit der Welt muss eine traurige sein. Dass sie gleich mit dem Debütalbum "Parachutes" alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen, überrascht eigentlich fast, so unscheinbar wirken die Britpopper.\n\r\nChris Martin (Gesang, Gitarre, Piano), Guy Berryman (Bass), Jon Buckland (Gitarre) und Will Champion (Schlagzeug) lernen sich 1996 am Londoner College kennen.\n\r\nNach den EPs "Safety" und "Brothers & Sisters", dem ersten NME-Hype um Coldplay, beweisen die Label-Scouts von EMI Gespür und nehmen die Band 1999 unter Vertrag. Sie sollten es nicht bereuen. Das Quartett befindet sich auf einem Eroberungsfeldzug.\n\r\nErst fällt die britische Heimat, dann Europa, bis die Welle dank des Geniestreichs "A Rush Of Blood To The Head" auch in die USA überschwappt. Von solch einem Erfolg haben Oasis immer bloß geträumt. Konsequenz: Zwei Alben und drei Grammys später gelten Coldplay als die größte Rock/Pop-Formation des Planeten.\n\r\nNicht zuletzt aufgrund der Liaison von Frontmann Martin mit Schauspielerin Gwyneth Paltrow zieren Coldplay die Magazintitel, etwa weil die Namenswahl beim ersten Kind (Apple) Hohn und Spott zur Folge hat. Im April 2006 wird Martin zum zweiten Mal Vater, Gwyneth bringt einen Jungen namens Moses Bruce Anthony zur Welt.\n\r\nAbseits der Titelseiten machen die anderen beiden Bandmitglieder von sich Reden. Bassist Guy Berryman und Keyboarder Will Champion gastieren 2004 auf dem Soloalbum des A-ha-Keyboarders Magne Furuholmen.\n\r\nBerrymans und Furuholmens Zusammenarbeit hält sich über Jahre, bis beide 2008 die Band Apparatjik ins Leben rufen. Mit von der Partie sind Jonas Bjerre, Sänger und Gitarrist bei Mew, sowie Martin Terefe, der schon als Produzent und Songschreiber sowohl für A-ha, als auch Magnes Soloalben tätig war.\n\r\nChris Martin nutzt währenddessen seine ungeteilte Medienaufmerksamkeit, um auf die Aktion "Make Trade Fair" der Organisation Oxfam hinzuweisen, die sich für die Gleichberechtigung von Landwirten in Entwicklungsländern einsetzt. Auch für Amnesty International wirbt der umtriebige Martin.\n\r\nWährend die Oberfläche weiter glänzt und funkelt und die Band von einem roten Teppich zum nächsten geschleift wird, zeigen sich hinter der Fassade erste Auflösungserscheinungen: "Die ganzen Gala-Dinners und all die Award-Zeremonien haben die Band entkräftet. Ich hätte am liebsten alle Awards verbrannt", erinnert sich Chris Martin.\n\r\nIn der Stunde der Not blickt der Sänger hilfesuchend zurück. Die Rettung heißt: Rückbesinnung. So richtet sich die Band in Camden ein eigenes Studio ein. Das Ziel: Man will sich wieder ungestört aufeinander einlassen und arbeiten wie zu Beginn der Karriere. Der Plan geht auf: "Plötzlich standen wir wieder zu viert in einem kleinen Raum und spielten 80 Prozent der neuen Sachen live ein. Das war ein tolles Gefühl."\n\r\nAuszug Text, Quelle + mehr:\n\r\nhttp://www.laut.de/Coldplay\n\r\n 



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